Meine lebend geborenen Söhne kamen 1980 und 1983 und 1987 und jeder hat dem Picks in der Ferse erlebt, infolge dessen der Tropfen Blut zu Forschungszwecken abgetupft wurde - mit dem Ergebnis: meine Söhne sind gesund. Diese Testung hat sich seither weiter entwickel, berichtet
https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/januar-2023/das-glaeserne-baby
Von: "Kreissaal Schwaz" <kreissaal@kh-schwaz.at>
Gesendet: An: "fenia
Betreff: AW: Erste Aufzeichnungen durch Hebamme
Sehr geehrte Frau Tegenthoff, Kinder ab 500 g gelten lt. Gesetz als Totgeburten und sind als Geburt meldepflichtig. In diesen Fällen gibt es auch geburtshilfliche Aufzeichnungen mit sämtlichen Informationen.
Unter 500 g ist es eine Fehlgeburt und nicht meldepflichtig. Über diese Fälle gibt es nur Aufzeichnungen im Pflegeprotokoll bei stationärem Aufenthalt.
Mit freundlichen Grüßen
Das Hebammenteam
Nonne: Fötale Zelllinien von abgetriebenen Babys im Pfizer-Impfstoff – ist es eine vorbereitete „Pandemie“?
Liebe Leserinnen und Leser,
immer wieder werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angegangen, weil manchen die Erkenntnisse, die sie liefern, zuwider sind. Neu ist das nicht, aber mit der Digitalisierung haben sich die Attacken verändert. Hasskampagnen finden heute oft in sozialen Medien statt. Die dortigen Beschimpfungen und Todesdrohungen beeinträchtigen auch das analoge Leben der Betroffenen.
Mit Diskurs haben viele Angriffe nichts mehr zu tun. Und wenn man bedenkt, dass manche Forschende deshalb Projekte beenden oder das Fach wechseln, wird klar, dass daher auch die Wissenschaftsfreiheit gefährdet ist. 11.04.2022
Quelle: https://www.spektrum.de/news/hass-und-hetze-forscher-am-pranger/2002429
Für Wien habe ich herausgefunden, das die vor der 18. Schwangerschaftswoche verstorbenen Kinder keiner Totenbeschau zugeführt werden, also nicht beerdigt sondern der Forschung und der Müllverbrennungsanlage zugeführt werden .....
Die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) ist seit 17.09.2004 in Geltung. Was vermutest Du, warum es dieses Gesetz gibt?
Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Der embryonale Mensch besitzt bereits die ganze Würde. Um das Chromosomen-Muster schon in der Schwangerschaft zu sehen, gibt es zwei erprobte Methoden: Die Fruchtwasseruntersuchung und die Chorionzottenbiopsie. Bei beiden Verfahren stechen Aerzte mit einer Nadel durch die Bauchdecke der Mutter und kommen dem Ungeborenen sehr nahe. Das geht nicht ohne Risiko. Die Gefahr einer Fehlgeburt nach dem Eingriff liegt zwar nur bei 0,1-1 Prozent. Aber ein ersehntes Kind zu verlieren, ist für viele Muetter ein unertraeglicher Gedanke.
Pränatale Bluttests
In Europa sind derzeit vier genetische Bluttests auf das Down-Syndrom zur Anwendung in der Schwangerschaft zugelassen. Sie tragen die Markennamen PraenaTest, Prenatalis, PanoramaTest und HarmonyTest.
Die Tests können nicht nur feststellen, ob das Ungeborene wahrscheinlich das Down-Syndrom (Trisomie 21) hat, sondern möglicherweise auch von selteneren genetischen Beeinträchtigungen betroffen ist. Dazu zählen (je nach Test):
Auch für diese genetischen Störungen können die Tests keine komplett gesicherte Vorhersage treffen.
Warum reicht ein Bluttest:
Im muetterlichen Blut befinden sich neben den Erbinformationen der Frau bereits winzige DNA-Bruchstuecke des Ungeborenen, die mittlerweile entschluesselt werden koennen. Die Aussagekraft ist laut
Hersteller zu 99,8 % sicher. Zynisches Ergebnis: Bei einem auffaelligen Befund duerfen sich die Eltern entscheiden fuer ihr lebend oder ihr still geborenes Kind …
Das Cousin und Cousine heiraten dürfen ist an vielen Standesämtern und vergleichbaren Einrichtungen erlaubt, doch es folgt ein Bericht über die Folgen:
Mehr als die Hälfte der 220 Millionen Pakistaner sind mit einem Cousin oder Cousine verheiratet. Das verdoppelt die Gen - Defekte. Ergebnis: Jeder 6. im Land ist behindert und fast jeder 2. ist Analphabet, was z.B. die Aufklärung erschwert.
Quelle: Kurier der Christlichen Mitte Aug. 2019 - Nr 8.
addendum.org: Medikamentenversuche an schwangeren Frauen und Kindern
Zur gleichen Zeit arbeitet auf der „Seeseite“, wie die Psychiatrie salopp genannt wird, der gefeierte Arzt Roland Kuhn. Er gilt als Vater des Antidepressivums und genießt weit über Ärztekreise hinaus hohes Ansehen. Kuhn stirbt 2005.
Erst nach seinem Tod wird bekannt, dass er an 1.600 Patienten nicht zugelassene Medikamente getestet haben soll. An vielen von ihnen ohne deren Wissen. Eine Häufung von Todesfällen zu jener Zeit wurde nie untersucht. Unter seinen „Probanden“: schwangere Frauen, an denen er herausfinden wollte, ob die Medikamente beim ungeborenen Kind zu Missbildungen führen würden ....
Foucault à Münsterlingen : A l'origine de l'Histoire de la folie
Psychiatrie in Selbstdarstellungen.
Psychiatrie in Selbstdarstellungen. Mit zahlr. Bildn. Bern (1977). Gr.-8°. 516 S. OKunstldr. m. OU.
Auf der Seeseite der Kunst: Werke aus der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen 1894–1960
„Menschenversuche klingen natürlich brutal. Aber ich denke, jeder, der ein sicheres Arzneimittel haben möchte, der muss Ja sagen zur klinischen Forschung. Und wenn man Ja sagt zur klinischen Forschung, sagt man auch ja zu Arzneimittelstudien an gesunden Probanden.“ Das sagt der Vorstand der Universitätsklinik für klinische Pharmakologie. Heute sind klinische Studien an Menschen streng reguliert. Doch das war nicht immer so. Das weiß kaum jemand besser als Walter Nowak. Der gebürtige Wiener wuchs in einem Schweizer Kinderheim auf und war dort Opfer schwerer Misshandlungen. Wir haben Walter Nowak ein Jahr lang begleitet und erzählen seine Geschichte. Außerdem haben wir uns damit beschäftigt, wie Medikamente überhaupt entstehen, wie sie getestet werden und wer die Probanden sind, die sich und ihren Körper freiwillig und gegen Geld zur Verfügung stellen. Und warum gehen mehr und mehr Pharmaunternehmen für klinische Forschung – also die Forschung am Menschen – in Entwicklungs- und Schwellenländer? Begleiten Sie uns durch ein spannendes Projekt Elisabeth Pfneisl
Elisabeth Pfneisl ist Fernsehjournalistin und arbeitet seit 2002 in der Medienbranche. Seit Dezember 2017 produziert Elisabeth Pfneisl Reportagen für Addendum und lehrt nebenberuflich am Institut für Journalismus der FH Wien.
Eine Blastozyste ist eine Struktur, die aus rund hundert Zellen besteht und ca. fünf bis sechs Tage nach der Befruchtung und noch vor der Implantation im Uterus entsteht.
Forschungsarbeiten mit humanen embryonalen Stammzellen in Europa unterliegen dem nationalem Recht und sind je nach Land unterschiedlich. In manchen Ländern ist die Etablierung humaner embryonaler Stammzelllinien zulässig, in anderen ist dieser Schritt verboten, der Import humaner embryonaler Stammzelllinien dagegen erlaubt. Ferner gibt es Länder, in denen jegliche Form der Forschung an humanen embryonalen Stammzellen untersagt ist, und andere, in denen es keine einschlägigen Rechtsvorschriften gibt. Gegenwärtig sind Forschungsarbeiten mit humanen embryonalen Stammzellen in 18 Mitgliedstaaten unter Auflagen und Kontrollen zulässig und in drei Mitgliedstaaten verboten. Die übrigen verfügen über keine diesbezüglichen Rechtsvorschriften.
Derzeit laufen in den USA, Frankreich, Südkorea und im Vereinigten Königreich klinische Versuche für Behandlungen verschiedener Erkrankungen (Rückenmarksverletzungen, Herzversagen, verschiedene Formen von Blindheit usw.) auf der Grundlage humaner embryonaler Stammzellen.
Für die Forschung geltende Vertragsbestimmungen Rechtsgrundlage für EU-Forschungsprogramme ist der Artikel 182 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV): „Das Europäische Parlament und der Rat stellen gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren und nach Anhörung des Wirtschafts- und Sozialausschusses ein mehrjähriges Rahmenprogramm auf, in dem alle Aktionen der Union zusammengefasst werden.“ Die Tätigkeiten der Mitgliedstaaten auf dem betreffenden Forschungsgebiet bleiben von diesen EU-Forschungsprogrammen unberührt. Dies liegt darin begründet, dass die Forschung nach dem europäischen Primärrecht (dem Vertrag von Lissabon) ein Bereich der geteilten Zuständigkeit (EU und Mitgliedstaaten) ist. Artikel 4 Absatz 3 AEUV lautet: „In den Bereichen Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt erstreckt sich die Zuständigkeit der Union darauf, Maßnahmen zu treffen, insbesondere Programme zu erstellen und durchzuführen, ohne dass die Ausübung dieser Zuständigkeit die Mitgliedstaaten hindert, ihre Zuständigkeit auszuüben.“
Quellen und weitere Ausführungen:
https://ec.europa.eu/transparency/regdoc/rep/1/2014/DE/1-2014-355-DE-F1-1.Pdf
Im Kontext: Medikamententests – Versuchsobjekt Mensch Im Jahr 2017 wurden in Österreich an mehr als 5.000 Menschen Medikamententests durchgeführt. Aber sind diese heute wirklich sicherer als früher? .....
Wie ein Medikament auf den Markt kommt, erklärt das folgende Video:
Dazu müssen Medikamente unter anderem umfassend getestet werden, auch an Menschen.
Klone und Stammzellforschung
Stammzellen aus Embryonen, Eizellen oder Nabelschnur - oder jeder Körperzelle? Soll man Tiere klonen, weil man es kann? Drohen geklonte Menschen? Können wir bald aus einem individuell angepassten medizinischen Ersatzteillager schöpfen? Kaum ein Forschungsgebiet überholt mit immer neuem Wissen die gesellschaftliche Diskussion über Sinn und Ethik ihres Anwendungspotenzials. .....
Eine Heilung schwerer genetischer Defekte durch CRISPR-Technologie könnte vermutlich langfristig auf breite Akzeptanz hoffen. Doch eine andere, eher kulturelle Furcht bleibt. Was passiert, wenn solche Verfahren irgendwann so weit ausgereift sind, dass sie nicht nur Krankheiten heilen können, sondern auch gezielt andere Eigenschaften des Nachwuchses steuern? Solche »Designerbabys« könnten unwägbare Konsequenzen für die Gesellschaft haben, befürchten Kritiker.....
Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen, aber viele können es. (chinesische Weisheit)
Birgit Kelle berichtet in ihrem Newsletter von Frau2000plus vom 01.09.2018
Die unter angeführte Anzeigenseite aus China zeigt Werbung für Abtreibung. Nun kann man zu dem Thema unterschiedlich stehen, ich weiß. Ich möchte an dieser Stelle aber einfach einmal zeigen, was in einer Gesellschaft passiert, in der Abtreibung als staatliches Mittel der Familienplanung propagiert wird, oder als eine normale medizinische Dienstleistung. https://www.whatsonweibo.com/15-chinese-ad-campaigns-make-abortion-procedures-look-glamorous/5/
Unter diesem angeführten Link finden Sie einen ganzen Artikel in englischer Sprache und noch 14 weitere Bildmotive über chinesische Anzeigenkampagnen für Abtreibung. Alles in freundlichem Pink, oder gar sexy gestaltet. Eine Kampagne wirbt dafür, dass es nur drei Minuten dauert, eine andere wendet sich an die versehentlich zeugenden Herren an der Seite der Frauen: Nur das Beste für Sie. Der Herr soll sich schon den besten "Service" für seine Frau leisten! Hier auf dem Motiv finden Sie den Text: "Unerwünschte Schwangerschaft - Sei eine Königin". Abtreibung als glamouröses Event mit Krönchen auf dem Kopf. Man möchte sich eher übergeben. Dies einfach nur als Mahnung an jene, die glauben, man sollte das Werbeverbot für Abtreibung nach §219a StGB in Deutschland abschaffen, wie es derzeit die FDP, die SPD, die Grünen und die Linken fordern. Wer Werbung fordert, bekommt sie dann auch.
Welche Potentiale und welche Risiken stecken in der Stammzellforschung? Dieser Frage geht Stephen Hawking in seiner Dokumentation nach. Der britische Physiker und Forscher ist der Ansicht, dass die Menschheit an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter der Medizin steht, denn in den nächsten Jahrzehnten könnte die Wissenschaft anhand von Stammzellbehandlungen das menschliche Leben um Jahre verlängern und gesünder gestalten.
Blut, Gewebe, Transplantationswesen
Bericht der Kommission zur Umsetzung der Richtlinie 2010/53/EU über Qualität und
Sicherheitsstandards für zur Transplantation bestimmte menschliche Organe
Dieser Bericht über die Umsetzung konzentriert sich auf das institutionelle Gefüge in den
Mitgliedstaaten und insbesondere auf die Benennung und Aufgaben der zuständigen
Behörden laut Artikel 17 der Richtlinie 2010/53/EU. Der Bericht verweist auch auf den
Aktionsplan für Organspende und Transplantation, welcher die Richtlinie 2010/53/EU bei
der Verbesserung der Qualität und Sicherheit ergänzt, und konzentriert sich auf Erhöhung
der Verfügbarkeit von Organen und Verbesserung der Effizienz und Zugänglichkeit der
Transplantationssysteme.
Bericht Umsetzung der Richtlinie 2010/53/EU
Quelle: Public Health Newsletter 1/2017
Österreich 2017: Gewebesicherheitsgesetz - Änderungen
Krone 25.4.2017 Neue EU - Regelung
Spenderblut nur im Notfall
Laut einer aktuellen Studie werden Bluttransfusionen zu großzügig verabreicht, wie OA Dr. Peter Perger von der Uni - Klinik Linz warnt. "Eine Bluttransfusion ist letztlich eine Organtransplantation und sollte nur in zwingend nötigen Fällen erfolgen!"
Eine EU - Richtlinie wird dies künftig regeln. Blutarmut z.B. rechtzeitig vor geplanten Eingriffen behandeln. Trend zu veganer Kost, höhere Lebenserwartung und blutverdünnende Arzneien werden dieses Problem verstärken.
Fetal Doppler Fötus Fetus Herztöne Ultraschall Baby Schwangerschaft FD1
National Geographic. Das Wunder des Lebens. Zwillinge, Drillinge & Vierlinge. DVD-Video
Fetoneonatale Neurologie: Erkrankungen des Nervensystems von der 20. SSW bis zum 20. Lebensmonat
Der Frauenleib als öffentlicher Ort. Vom Mißbrauch des Begriffs Leben
Föten: Der neue medizinische Rohstoff
Thorsten Junge, Hamburg: Die Okkupation des Fleisches - zur Gegenwart der Transplantationsmedizin
Herzlichen Dank für die Meldung Ihres Links! Kontaktdaten & -Formular siehe Impressum.
Für eine Zeit halten wir die kleinen Hände des ungeborenen Kindes fest, sein Herz aber ein Leben lang! Artikel 1, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Alle Menschen werden frei geboren und sind in Würde und Rechten gleichberechtigt. Sie sind mit Vernunft und Gewissen ausgestattet und wir sollten als Geschwister liebevoll miteinander umgehen. HRiC = humanrightsinchildbirth > Menschenrechte vor und bei der Geburt von Kindern.
folge mir auf unserem Blog.
Folgende Info fand Sternenkind.info bestätigt: Erstmals in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wurde das Thema 1998, als bekannt wurde, dass Fehlgeborene in den Pathologien mit dem Klinikmüll entsorgt und zum Teil zu einem im Straßenbau oder in Lärmschutzwänden verwendeten Granulat verarbeitet wurden.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft setzte sich im Jahr 2000 dafür ein, dass alle Krankenhäuser dafür Sorge tragen müssen, Kinder in adäquater Form bei zusetzen.
Für ganz Deutschland wurde mit 15.5.2013 erfolgreich für die Registrierungsmöglichkeit von Fehlgeburten am deutschen Standesamt eingerichtet. Österreich, Schweiz, Spanien.
Nicht nur für die Zukunft nach erfolgter Totenbeschau, sondern auch rückwirkend, wenn die Frau dem Standesamt gegenüber eine medizinische Bestätigung vorlegen kann, das sie einmal schwanger war.
Pater Klaus Schäfer hat die Aktion allen Menschen ein Grab am 28.12.2002 - laut römisch katholischem Kalender "am Tag der unschuldigen Kinder" gegründet und Sternenkind.info hat die Aktion für Österreich übernommen.
Das Naturhistorische Museum Wien nhm-wien zeigt bis 10.7.2016 überraschende Ergebnisse der
Stammzellforschung
Broschüre
Danke in das in mich gesetzte Vertrauen, danke das ich auf Ihren Wunsch hin die Daten und ein Plakat oder Foto von Ihrem Anliegen veröffentlichen darf.
Bitte schreiben Sie mir jetzt.
oder besuche mich auf facebook.
Julia Bogensperger - Diplomarbeit 'Sinn – Rekonstruktion nach dem Tod des eigenen Kindes und der Zusammenhang mit
Posttraumatischer Persönlicher Reifung und
Ein weiterer Artikel von Ihr ist erschienen im "European Journal of Psychotraumatology" unter dem Titel: "Losing a child: finding meaning in bereavement".
Kommt Ihnen die Aussage "Kann ich mir nicht vorstellen" bekannt vor? Albert Einstein sagte: Sich etwas vorzustellen ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Versuchen Sie sich etwas vorzustellen auch dann, wenn Sie noch keine Idee haben, wie es gehen soll. Tun Sie so, als ob es bereits eingetreten wäre und betrachten Sie ihr Bild in Ihre Vorstellung. Je klarer ihr inneres Bild ist, desto realer fühlt es sich an. Auf diese Gefühle folgen Ideen sowie das Erkennen von Möglichkeiten, wie ihre Vorstellung tatsächlich Realität werden könnte. Das heißt: Der Weg zum Ziel wird erst dann klar ersichtlich, wenn auch das Ziel mit Ihren innersten Herzenswünschen (dem was Ihre Seele braucht) übereinstimmen.
Wir müssen trauern, denn wir wagten es, unser Kind zu lieben.
Es stimmt,
dass wir durch das Trauern wieder genesen werden.
Wir werden nie wieder das Leben führen welches wir früher hatten,
aber wir können uns ein anderes Leben aufbauen.
Unsere Herzen werden heilen,
unsere Schmerzen werden weniger,
und wir werden eines Tages in der Lage sein,
ohne Tränen über unser verstorbenes Kind zu sprechen.
Es wird sogar der Tag kommen,
wo wir es wagen,
wieder zu lachen.
Paul O. Kinney
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Gib mir, Gott, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Friedrich Christoph Oettinger
Die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis gehören zusammen.
Martin Heidegger
Gäbe es immer nur eine Wahrheit, könnte man von einem Thema keine hundert Bilder malen.
Pablo Picasso
Unsere Gegenwart und unsere Vergangenheit sind die Steine, aus denen wir unser Leben bauen.
Henry Wadsworth Longfellow
Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten, uns würdig zu zeigen - nein, unserer Enkel.
Bertha von Suttner
Ändere dich langsam und freudig - die Umstände werden sich augenblicklich und unvorstellbar ändern.
Sri Chinmoy
Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist Du glücklich, so machst du auch andere glücklich.
Ludwig Feuerbach
Grab zu vergeben: Immer wieder gibt es Angebote im Internet - das ein Grab zu vergeben sei - jedoch wird das Benützungsrecht durch Bezahlung der ersten Beerdigung bzw. durch Einzahlung eines Lebzeitenangebotes gegründet und geht dann im Erbweg auf gesetzliche Erben über. Daher kann ein altes Friedhofsdauergrab (die Möglichkeit ein Grab auf Friedhofsdauer zu erwerben wurde ca. 1950 abgeschafft ) nur dann als Benützungsberechtigte umgeschrieben werden, wenn Sie nachweislich ein Familienmitglied sind und die Verzichtserklärung aller anderen Miterben vorlegen können.
Es folgt ein Hinweis auf Verhaltensvorschriften bei dem Gesundheitsamt und dem Bestatter gegenüber Meldepflichtigen Krankheiten.
Die Liste - was eine Meldepflichtige Krankheiten ist - wird beim Gesundheitsamt beständig aktualisiert.
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