Die erhaltene Info habe ich weitergeleitet:
Klärung der Kostenübernahme der Begräbniskosten geht, denn die Kosten einer angemessenen Bestattung trägt nach § 549 des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB), JGS Nr. 946/1811 idgF, die Verlassenschaft, ersatzweise die öffentliche Hand - unabhängig davon, wer den Auftrag zur Beerdigung gab! Angehörige sollten allerdings auf die richtige Reihenfolge achten: zuerst Recht, dann Medizin, dann zu einem deiner Wahl Bestatter gehen, wobei kleinen Bestatter viele Vorzüge haben.
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "MA 15 Öffentlichkeitsarbeit" <oeffentlichkeitsarbeit@ma15.wien.gv.at>
Gesendet: Friday, 22 April, 2016 15:36
An: "fenia@sternenkind.info
Betreff: AW: Abrechnung der Begräbnisse Sehr geehrte Frau Tegenthoff! In Ergänzung zu den Ihnen bereits übermittelten Schreiben und nach Rücksprache mit der Bestattung Wien teilt Ihnen die MA 15 – Medizinisches Krisenmanagement /Sterbefälle Folgendes mit:
Grundsätzlich ist das Bestattungswesen ein Dienstleistungsgewerbe und unterscheidet sich nicht von anderen Gewerben. Nach geltendem Vertragsrecht ist der Auftraggeber auch der Kostenträger. Da die Stadt Wien nicht selbst Begräbnisse organisiert und durchführt, muss sie sich eines Bestattungsunternehmens bedienen, um ihre gesetzliche Pflicht gem. §19 Abs. 6 WLBG (Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz) zu erfüllen. Dazu erfolgte 2013 entsprechend den gesetzlichen Vorgaben eine Ausschreibung, bei der die Bestattung Wien den Zuschlag erhielt. Leistungen, die die Bestattung Wien im Auftrag der Stadt Wien erbringt, sind daher auch von der Stadt Wien als Auftraggeber zu bezahlen. Wird eine Bestattung von den Angehörigen in Auftrag gegeben, so sind die Kosten auch von den Angehörigen zu tragen.
Mit freundlichen Grüßen
aus Datenschutzgründen muss ich den hier stehenden Namen entfernen.
MA 15 - Gesundheitsdienst der Stadt Wien
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Thomas-Klestil-Platz 8/2, Town Town, 2. Stock, Zimmerangabe gelöscht
A-1030 Wien
Telefon: Angaben gelöscht
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@ma15.wien.gv.at
www.gesundheitsdienst.wien.at
Von: fenia@sternenkind.info
Gesendet: Monday, 16 May, 2016 09:06
An: "Neos.Johannes.Muehlbacher" <johannes.muehlbacher@neos.eu>
Cc: "alexander.schoenherr@kronenzeitung.at"
Betreff: Nicht nur wegen der Kostenübernahme der Begräbniskosten
Sehr geehrter Herr Mühlbacher, ich schrieb dem Kronejournalisten Herr Schönherr, und ich bedankte mich für seinen Bericht vom Wiener Stadtrechnungshof in Bezug auf den Wiener Tierfriedhof und derem aufgedeckten finaziellen Desaster u.a. mit Steuergeldern und in Verbindung mit der Bestattung Wien.
Persönlich betreue Ich seit dem Jahr 2000 während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder und biete den Angehörigen z.B. Begräbnisbegleitung an.
aus meinem Nähkästchen geplaudert:
1. MA 15 und Bestattung Wien geben keine genauen Zahlen bekannt, berichten aber über 800 - 900 pro Jahr, das es "Armenbegräbnisse" gäbe in Wien. Inkl. direkter Verrechnung mit Steuergeldern. Dabei gibt es widersprüchliche Angaben zu den Abrechnungsmodalitäten: Florian Keusch von der Bestattung Wien sagte in einem Interview, welches am 23.9. 2014 in der Wiener Krone abgedruckt wurde zu Herrn Alex Schönherr: Zuerst werde auf die Verlassenschaft des Toten zurückgegriffen. Nur jene Kosten, die davon nicht gedeckt sind, werden der Stadt verrechnet. Also kann man nur im Einzelfall sagen, was ein Armenbegräbnis koste.
Sternenkind.info ergänzt: das alle Armenbegräbnisse am Wiener Zentralfriedhof abgewickelt werden und das der Wiener Zentralfriedhof aus dzt. ca 5 Gebührenklassen besteht und jeder Begräbnisjahrgang eine andere Gruppe für Armenbegräbnisse zur Anwendung kommt, sind aus diesem Grunde auch Unterschiede in den einzelnen Begräbnisjahrgängen. Das alles hat immer noch nichts mit der Frage von Alex Schönherr zu tun, der nur einfach eine klare Summe haben wollte, welcher Geldbetrag in Rechnung gestellt wird, unabhängig davon wer die Kosten zu tragen hat.
2. zahlreiche Wiener Bestatter sind bei einfachen Begräbnissen um etwa 1000 Euro - 1500 Euro billiger als die Bestattung Wien. Das macht bei 800 Begräbnissen pro Jahr zumindest 800.000 Euro Steuerersparnis! Geld das der Stadt Wien z.B. zur Versorgung der Polizei und Flüchtlingen fehlt.
3. arabisches Sprichwort: der Faden folgt der Nähnadel
Bestattung Wien sagt als Faden an, wohin die Nadel (MA 15) stechen soll. Zahlreiche Anfragen, die eigentlich die Bestattung Wien mir beantworten sollte, hat die Bestattung Wien die MA 15 angesagt, das und was die MA 15 beantworten soll. Vor Gericht kann die Bestattung Wien anschließend etwas vollkommen anderes Sagen, so das es entweder Aussage gegen Aussage steht oder die MA 15 der Dumme ist. So kommt es zur Aussage, wie Beerdigungen im Auftrag der MA 15 abzurechnen sind - und die Bestattung Wien leitet als Firmenmodell (?!) davon ab, das Angehörige selbst ein Begräbnis bezahlen müssen, wenn Angehörige dieses in Auftrag geben, da das Bestattungsgesetz im Auftrag der Medizin auf Landesebene abzuwickeln ist (nur im Bundesland Wien gültig ist), wird das für ganz Österreich gültige Gesetz für Begräbnisse im Auftrag der Angehörigen links liegen gelassen, welches da lautet: denn die Kosten einer angemessenen Bestattung trägt nach § 549 des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB), JGS Nr. 946/1811 idgF, die Verlassenschaft, ersatzweise die öffentliche Hand - unabhängig davon, wer den Auftrag zur Beerdigung gab!
siehe Anhang Berufung an den UVS.PDF
Was wie eine Lastenverschiebung aussieht, wäre eine Be- und Entlastung der Angehörigen: endlich könnten wieder mehr Angehörige selbst ihre Liebe leben und selbst ein Begräbnis bei einem Bestatter ihrer Wahl in Auftrag geben, ohne zwingend die Kosten für das Begräbnis übernehmen zu müssen. Da viele Bestatter billiger als die Bestattung Wien sind, käme das den Steuerzahler billiger.
4. Wie die Kremierten und unkremierten Begräbnisse in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof abgerechnet werden, hat ein Mitarbeiter der Bestattung Wien gegenüber dem Gericht - siehe Anhang Berufung an den UVS - nicht sagen wollen oder nicht sagen können - dabei geht es um ca 300 verstorbene Kinder pro Jahr! Zahlen: http://www.sternenkind.info/oesterreich/wien/begraebnisstatistik-gruppe-35b/ Frage: Vielleicht können Sie herausfinden wie die Abrechnung aussieht? Vielleicht gibt es dabei keine Personenbezogene Abrechnung, sondern eine Bestattungspauschale pro Begräbnisjahrgang? In welcher Höhe?
4 Zusatz: was in Wien auch komisch anmutet, ist die Tatsache, das auf keinem der ca 70 Wiener Friedhöfe es halbe Erwachsenengräber = Kindergräber gibt für Begräbnisse im Auftrag der Angehörigen. Auch das würde mich brennend Interessieren, warum und wie es sich in eine Weltstadt wie Wien diese kinderfeindlichkeit leisten kann! Mit der Gruppe 35b wurde erstmals Kindergräber für Armenbegräbnisse geschaffen, aber den Anhörigen kann daran kein Nachnutzungsrecht angeboten werden.
Alle anderen Armenbegräbnisse ausserhalb der Gruppe 35b am Wiener Zentzralfriedhof müssen dzt, die Angehörigen jene Gelder bezahlen, die der Steuerzahler dereinst bezahlt hat plus einer Überschreibungsgebühr von ca 200 Euro. Tja, was nun: sind die Grabgebühren inkl aller Ausgaben während der Mindestruhezeit laut Friedhofsordnung kein Dialog mit dem Toten und dem Steuerzahler?
Was haben Angehörige damit zu tun? Gilt ein Begräbnis nicht als Bezahlt, egal von wem?
5. Ausschreibung an Bestatter, was die Begräbnisse im Auftrag der MA 15 anbelangt. Um eine von der EU geforderte gerechtere Verteilung zu erreichen und um die die Geburtenstarken Jahrgänge 1954 - 1964 bestattungstechnisch gewappnet zu sein sollten die Toten besser aufgeteilt werden - z.B. Infektiöse Todesfälle mit Krankheiten die dem Gesundheitsamt gemeldet werden müssen, das diese verbindlich mit der Bestattung Wien zu beerdigen sind.
Aber für alle anderen Begräbnisse im Auftrag der MA 15 sollten sich alle Wiener Bestatter darum bewerben können.
6. Mütter von während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danch verstorbenen Kindern erhalten im Krankenhaus eine erste Info, mit dem Angeboten der Bestattung Wien, siehe Anhang 14.2.2012 akh point.pdf , KFJ - nicht aber mit dem Hinweis, das auch Begräbnisse im Auftrag der Angehörigen kostenfrei gestaltet werden kann.
Es feht auch eine dazu gehörende Todo Liste (Angebot von Sternenkind.info) , die Angehörige der Reihe nach abarbeiten können. wozu die dringende Empfehlung gehören sollte vor der Totenbeschau (z.b. weil in Österreich durch die Medizin nicht zwingend alle Leibesfrüchte der Totenbeschau zugeführt werden müssen, vor der Auftragserteilung zu einem Begräbnis einen Rechtsanwalt www.rechtsanwaelte.at Erbrecht & Verlassenschaftsrecht und einen Notar www.notar.at zu kontaktieren, denn beide haben unterschiedliche Aufgaben, dem entsprechend werden unterschiedliche Antworten kommen.
Neben der unklar gegelten Zuführung zur Totenbeschau ist auch das Abrechnen der Begräbniskosten unklar geregelt.
Ein andere Punkt ist, das Angehörige eine äußere Totenbeschau verlangen können, aber in der Medizin die Innere Totenbeschau viel lieber gesehen wird, wobei für die Medizin die entnahme von Leichenteilen üblich ist. Ich befürchte nicht nur um des Toten willen und der Mutter Willen, sondern darüber hinaus zu forschungs- und vermarktungszwecken, sodas Angehörige die Information erhalten: dagegen kannst du dich nicht aussprechen.
Selbst der Nobelpreisträger Daniel Kahnemann hat sich damit befasst http://www.sternenkind.info/wer-schweigt-stimmt-scheinbar-zu/
7. so lange es in Wien das folgende Gesetz gibt - die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) seit 17.09.2004 in Geltung!, sollte dem Wiener Gesundheitsamt und der Bestattung Wien die irreführende Aussage untersagt sein, zu behaupten, das in Wien ausnahmslos alle Fehlgeburten der Totenbeschau - Grundlage für die Arbeit des Bestatters - zugeführt werden. 2015: 'Laut österr. Bundesministerium für Familie und Jugend besteht in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg für Fehl- und Totgeburten Bestattungspflicht - in Kärnten, Oberösterreich und Tirol besteht für Totgeburten eine Bestattungspflicht, für fehlgeborene Kinder ein Bestattungsrecht. ' Wird es Konsequenzen = Änderungen geben, nur weil der Stadtrechnungshof und die Kronenzeitung etwas aufdeckt?
8. Berufsbedingt haben meine zwei Söhne mit Flüchtlingen zu tun. Als Zugbegleiter (Subunternehmen zur ÖBB) fährt einer meiner Söhne fast Nacht für Nacht durch ganz Europa und er erfährt, das Flüchtlinge unsere WC Anlagen nicht kennen und nicht nutzen und daher im Zugabteil ihr kleines und großes Geschäft hinterlassen... das Flüchtlinge Fahrkarten haben aber keine Dokumente, die zum Überschreiten einer Grenze notwendig sind. Mein Sohn berichtetet mir: Zugbegleiter wurden in Südtirol ins Gewahrsam genommen, weil sie sich weigern mit Dokumenten nicht versorgte Flüchtlingen nicht über die Grenze zu lassen, dabei machen Zugbegleiter nur ihren Job. Und wenn Zugbegleiter Flüchtlinge ohne gültige Dokumente über die Grenze z.B. nach Österreich bringen, dürfen Zugbegleiter als Schlepper angeklagt werden, erklärte ein Villacher Polizist meinem Sohn. Willkommen im hier und heute, dem Jahr 2016.
MFG Sternenkind.info
2. Mail von Sternenkind.info an Neos:
Da sich Frau Jäger nicht gegen die Veröffentlichung Ihrer lobenden Worte über meine Arbeit ausgesprochen hat, habe ich diese unter http://www.sternenkind.info/leserreaktionen/ veröffentlicht.
Ähnliche Probleme hat das österr. Gesundheitswesen, weil es im grassen Gegenteil zum deutschen Gesundheitswesen gestaltet ist.
In Deutschland muss Patientenfreundlich fast immer allem zugestimmt werden, in Österreich Medizinfreundlich muss der Patient allem Widersprechen - nicht erst in der Klinik, sondern schon vor dem Klinikaufenthalt!
Wenn es z.B. um Organentnahme (Wozu Leibesfrüchte vor der Totenbeschau zählen!) https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20008119
wer-schweigt-stimmt-scheinbar-zu
Dzt sind Kinder ab dem Zeitpunkt, da man sie am Standesamt dokumentieren kann, existent, also nach der Totenbeschau. Bei Fehlgeburten soll die Dokumentation am Österr. Standesamt kommen. Kann das Kindschaftsrecht nicht dahingehend geändert werden, das jedes Kind ab seiner Zeugung/ Empfängnis Kind mit ihm zustehenden Rechten ist?
MFG Sternenkind.info
PS: Betroffene und Angehörige eines Sternenkindes haben ein vielfältiges Klagerecht!
Für eine Zeit halten wir die kleinen Hände des ungeborenen Kindes fest, sein Herz aber ein Leben lang! Artikel 1, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Alle Menschen werden frei geboren und sind in Würde und Rechten gleichberechtigt. Sie sind mit Vernunft und Gewissen ausgestattet und wir sollten als Geschwister liebevoll miteinander umgehen. HRiC = humanrightsinchildbirth > Menschenrechte vor und bei der Geburt von Kindern.
folge mir auf unserem Blog.
Folgende Info fand Sternenkind.info bestätigt: Erstmals in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wurde das Thema 1998, als bekannt wurde, dass Fehlgeborene in den Pathologien mit dem Klinikmüll entsorgt und zum Teil zu einem im Straßenbau oder in Lärmschutzwänden verwendeten Granulat verarbeitet wurden.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft setzte sich im Jahr 2000 dafür ein, dass alle Krankenhäuser dafür Sorge tragen müssen, Kinder in adäquater Form bei zusetzen.
Für ganz Deutschland wurde mit 15.5.2013 erfolgreich für die Registrierungsmöglichkeit von Fehlgeburten am deutschen Standesamt eingerichtet. Österreich, Schweiz, Spanien.
Nicht nur für die Zukunft nach erfolgter Totenbeschau, sondern auch rückwirkend, wenn die Frau dem Standesamt gegenüber eine medizinische Bestätigung vorlegen kann, das sie einmal schwanger war.
Pater Klaus Schäfer hat die Aktion allen Menschen ein Grab am 28.12.2002 - laut römisch katholischem Kalender "am Tag der unschuldigen Kinder" gegründet und Sternenkind.info hat die Aktion für Österreich übernommen.
Das Naturhistorische Museum Wien nhm-wien zeigt bis 10.7.2016 überraschende Ergebnisse der
Stammzellforschung
Broschüre
Danke in das in mich gesetzte Vertrauen, danke das ich auf Ihren Wunsch hin die Daten und ein Plakat oder Foto von Ihrem Anliegen veröffentlichen darf.
Bitte schreiben Sie mir jetzt.
oder besuche mich auf facebook.
Julia Bogensperger - Diplomarbeit 'Sinn – Rekonstruktion nach dem Tod des eigenen Kindes und der Zusammenhang mit
Posttraumatischer Persönlicher Reifung und
Ein weiterer Artikel von Ihr ist erschienen im "European Journal of Psychotraumatology" unter dem Titel: "Losing a child: finding meaning in bereavement".
Kommt Ihnen die Aussage "Kann ich mir nicht vorstellen" bekannt vor? Albert Einstein sagte: Sich etwas vorzustellen ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Versuchen Sie sich etwas vorzustellen auch dann, wenn Sie noch keine Idee haben, wie es gehen soll. Tun Sie so, als ob es bereits eingetreten wäre und betrachten Sie ihr Bild in Ihre Vorstellung. Je klarer ihr inneres Bild ist, desto realer fühlt es sich an. Auf diese Gefühle folgen Ideen sowie das Erkennen von Möglichkeiten, wie ihre Vorstellung tatsächlich Realität werden könnte. Das heißt: Der Weg zum Ziel wird erst dann klar ersichtlich, wenn auch das Ziel mit Ihren innersten Herzenswünschen (dem was Ihre Seele braucht) übereinstimmen.
Wir müssen trauern, denn wir wagten es, unser Kind zu lieben.
Es stimmt,
dass wir durch das Trauern wieder genesen werden.
Wir werden nie wieder das Leben führen welches wir früher hatten,
aber wir können uns ein anderes Leben aufbauen.
Unsere Herzen werden heilen,
unsere Schmerzen werden weniger,
und wir werden eines Tages in der Lage sein,
ohne Tränen über unser verstorbenes Kind zu sprechen.
Es wird sogar der Tag kommen,
wo wir es wagen,
wieder zu lachen.
Paul O. Kinney
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Gib mir, Gott, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Friedrich Christoph Oettinger
Die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis gehören zusammen.
Martin Heidegger
Gäbe es immer nur eine Wahrheit, könnte man von einem Thema keine hundert Bilder malen.
Pablo Picasso
Unsere Gegenwart und unsere Vergangenheit sind die Steine, aus denen wir unser Leben bauen.
Henry Wadsworth Longfellow
Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten, uns würdig zu zeigen - nein, unserer Enkel.
Bertha von Suttner
Ändere dich langsam und freudig - die Umstände werden sich augenblicklich und unvorstellbar ändern.
Sri Chinmoy
Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist Du glücklich, so machst du auch andere glücklich.
Ludwig Feuerbach
Grab zu vergeben: Immer wieder gibt es Angebote im Internet - das ein Grab zu vergeben sei - jedoch wird das Benützungsrecht durch Bezahlung der ersten Beerdigung bzw. durch Einzahlung eines Lebzeitenangebotes gegründet und geht dann im Erbweg auf gesetzliche Erben über. Daher kann ein altes Friedhofsdauergrab (die Möglichkeit ein Grab auf Friedhofsdauer zu erwerben wurde ca. 1950 abgeschafft ) nur dann als Benützungsberechtigte umgeschrieben werden, wenn Sie nachweislich ein Familienmitglied sind und die Verzichtserklärung aller anderen Miterben vorlegen können.
Es folgt ein Hinweis auf Verhaltensvorschriften bei dem Gesundheitsamt und dem Bestatter gegenüber Meldepflichtigen Krankheiten.
Die Liste - was eine Meldepflichtige Krankheiten ist - wird beim Gesundheitsamt beständig aktualisiert.
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