Sehr geehrte Frau Ute Nerge, danke das Sie sternenbruecke.de von Anfang an mitgestaltet haben. In der Zeitschrift für Palliativmedizin September 2017 18. Jahrgang wurden Sie gefragt: Wie kamen Sie zu Ihrer jetzigen Tätigkeiten? Ihre Reaktion war: Der Ursprung ist wohl schon in meiner Schwesternschülerinnenzeit zu finden. Als 17 - jährige Schülerin wurde mir - ich war völlig unvorbereitet - ein in Laken gewickeltes Bündel in den Arm gelegt. Dieses sollte ich in ein Gebäude am Ende des Krankenhauses bringen. In die sogenannte Klosterburg, die Pathologie. Ich sollte einen Schutzkittel und Handschuhe anziehen und mir wurde ein Schlüssel in die Hand gedrückt. Ich sollte alleine gehen. Dort angekommen, schloss ich ein altes Türschloss auf, die Tür quietschte, als sie sich schwer öffnen ließ. Ich höre es heute noch. Drinnen eine Wand mit vielen kleinen Türen. Dort sollte ich das Kind hineinlegen. Die erste Tür geöffnet, blickte ich auf ein größeres verstorbenes Kind. Die zweite war leer. Damit das Kind nicht auf dem kalten Metall liegen musste, ließ ich Windel und Hemdchen an. Ich weinte furchtbar, als ich die Tür schloss. Zurückgekehrt auf Station sollte ich die Bekleidung des Kindes abgeben. Als ich nur das Laken abgab, wurde ich zurückgeschickt, das Kind auszuziehen, da es mit Bekleidung fest frieren könnte. Ich entschuldigte mich leise bei dem Kind, als ich es auszog. Es war ein Frühchen, ein Zwilling. Kurz darauf starb der andere Zwilling. Noch einmal musste ich diesen Weg gehen. Dieses Mal mit einer examinierten Pflegekraft. Als der Vater kam, wollte er seine Kinder noch einmal sehen. Ich holte die Kinder vorsichtig aus den Fächern, zog sie wieder an und legte sie auf einen kleinen Tisch. Kein Wort wurde gesprochen, als der Vater weinend fast zusammenbrach. Ich stand hilflos da und legte, einem Impuls folgend, meine Hand auf seine. "Es tut mir leid ..." Durfte ich das sagen? Macht man dass? Stand es mir zu? Dieses Erlebnis war ein tiefer Einschnitt in meiner Lehrzeit. Ich fragte mich, ob ich tatsächlich die richtige Berufswahl getroffen hatte. Über den Tod hatte ich mir noch nicht viele Gedanken gemacht - er überforderte mich. Und ich hatte nicht erwartet, dass er mir auf diese unwürdige und unsensible Art und Weise begegnen würde. Bitte weiter lesen in der der Zeitschrift für Palliativmedizin September 2017 18. Jahrgang auf der Seite 239.
Zur Person: Ute Nerge wurde 1957 geboren, verwitwet, ein Sohn. Nach der Kinderkrankenpflegeausbildung Einsatz auf unterschiedlichen Stationen in der Kinderkrankenpflege an verschiedenen Kliniken; Tätigkeit auf chirurgischen und intensivmedizinischen Stationen für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder und im OP - Bereich. Initiatorin und Gründerin des Kinderhospiz Sternenbrücke, Leiterin des Kinderhospizes und der Akademie der Sternenbrücke. Im Vorstand der Stiftung Kinder - Hospiz Sternenbrücke.
Ende
Da ich seit Jahren Einschlagtücher für still geborene Kinder nähe und diese den Hebammen kostenfrei zu Verfügung stelle - bislang in der Erwartung, das die Kinder mit Einschlagtuch am Krankenbett verabschiedet, mit Einschlagtuch zur Pathologie gebracht werden und mit Einschlagtuch in den Sarg kommen - so hat mir ihr Erleben die Augen dahingehend geöffnet, das es ' für die Augen der Angehörigen' im Krankenhaus eine schöne bekleidete Verabschiedung geben kann - das die Kinder trotzdem Nackt/ unverhüllt in den Sarg kommen, wenn der Bestatter nicht extra etwas diesbezügliches mit zur Pathologie bringt.
Was 2016 mit Einschlagtüchern, Trauerbärchen, gestrickten Babyhauben begann, wurde 2017 ergänzt mit Schmetterlingen, genähten Babyhauben, Schlafsäckchen, Garniturn (Strampler und Haube), Abschiedsbox.
Das Angebot von Sternenkind.info ist erweiterbar. Schreiben Sie mir Ihre Wünsche oder kommen Sie bei uns persönlich vorbei und verwenden Sie zur Bestellung eines meiner zahlreichen Formulare.
Die 2016 , 2017 , 2018 gefüllten Einschlagtücher wurden vor dem Versand fotografiert, damit Angehörige sich ein Foto herunterladen können in Erinnerung an ihr Kind (und Spender erfahren, an welches Krankenhaus Ihre Spende ging).
Folgende Fotos sind von Gunnhild Fenia Tegenthoff:
Die oben erwähnten Bilder zeigen die gefüllten Einschlagtücher, welche den Hebammen zur Verfügung gestellt wurden von Sternenkind.info.
Zuvor wurde/ wird dieser Flyer am Flohmarkt der Geburtsallianz.at verteilt, anschließend die Spende zu Sternenkind.info übergeben. Ergänzend verwende ich neue Stoffe von buttinette.at & www.stoffmeile.at, damit Angehörige sich selbst Erinnerungen schaffen können. Anschließend nähe ich persönlich Einschlagtücher, die an einen Wickelpolster erinnern dürfen.
Zum vernähen suche ich aus Baumwolle
Decken
Frottee
Flanell
Molton
Stoffe mit Baby Motiven
einfarbige Stoffe
Stoffwindeln
Zum Weitergeben an Sternenkinder suche ich Frühgeborenen & Erstlingskleidung (bis max. Gr. 68)
Puppenwäsche (z.B. von Babyborn- und Schuschu- puppen)
Kontaktdaten: Impressum
Ich biete kostenfreie Begräbnisbegleitung für während der Schwangerschaft, Geburt oder innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder:
Ohne Totenbeschau/ ohne Leichenbegleitschein gibt es kein Begräbnis, keine Kremierung, sondern die Zuführung zu Forschung, Transplantationsmedizin etc und letzten Endes die Zuführung zum Klinikmüll oder dem Anatomischen Friedhof.
Begräbnis im Auftrag der Angehörigen: Totenbeschau, Daten können zur Statistik verwendet werden. Die Angehörigen erhalten am Grab ein Nachnutzungsrecht nach Ablauf der Mindestruhezeit. Durch die Kremierung entstehen mehr Gestaltungsmöglichkeiten: Auch unter 500 Gramm kann einzeln kremiert werden.
einfaches Begräbnis (Armenbegräbnis): Leichenbegleitschein, bislang werden diese Daten keiner Statistik zugeführt. Die Angehörigen erhalten kein Nachnutzungsrecht. Nach Ablauf der Mindestruhezeit kann das Grab geräumt und neu mit dem Toten einer anderen Familie gefüllt werden.
Bestattungspflicht: Wurde eine Totenbeschau durchgeführt oder ein Leichenbegleitschein ausgestellt oder gab es eine Dokumentation am Standesamt (z.B. Geburtsurkunde) entsteht im Todesfall die Bestattungspflicht - für Angehörige und die Medizin.
Damit während der Schwangerschaft, Geburt oder innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder nicht nackt in den Sarg kommen (nicht unverhüllt vor ihrem Schöpfer treten), bin ich bereit Einschlagtücher zu nähen, die an einen Wickelpolster erinnern dürfen.
Wenn genügend Materialspenden zusammen kommen, erfolgen laufend Aussendungen (z.B. der Einschlagtüchern) an Geburtenstationen und Friedhofsverwaltungen, die ein Sammelgrab für Fehlgeburten betreuen.
Die Portokosten für die Aussendung der ersten Pakete übernahm Naturbestattung.at, daher waren Flyer diesen Paketen beigefügt.
Nun liegt es an Ihnen, die Geschenke zu verteilen.
Sternenkind.info dankt allen Unterstützern und freut sich auf Reaktionen!
Liebe Hebamme
mit dem Formular oben können Sie einen ganzen Karton voller Einschlagtücher in der oben abgebildeten Form in unterschiedlichen Größen bestellen. Geben Sie bekannt, wohin Sternenkind.info ein Paket voll Einschlagtücher in unterschiedlichen Größen senden darf. Es entstehen Ihnen keine Kosten, weder für die Einschlagtücher noch für den Versand. Dafür sorgen Spender.
Damit das Kind beim Tragen und Halten nicht heraus rutschen kann, ist das Einschlagtuch - das an ein Nesterl erinnern darf - an einer Seite zugenäht.
Teilen Sie Sternenkind.info bitte Ihre Erfahrungen und Änderungswünsche mit.
Da die Kinder still liegen, bedarf es aus meiner Sicht keines weiteren Verschlusses.
Verwendungsmöglichkeiten:
Für Sternenkinder: damit die Mutter (oder die Hebamme stellvertretend statt der Mutter) ihr Kind liebevoll versorgt dem Arzt zur Totenbeschau übergeben können und mein Einschlagtuch mit Ihrem Kind mit in den Sarg geben können.
Pathologen bestätigen: Kein Einzelfall!
Joy Katharina lag nackt auf der Pathologie und wäre vielleicht auch nackt in den Sarg gekommen, wenn Sternenkind.info nicht
eingegriffen hätte und der Mutter Puppenkleidung (hatte ich zu Hause) und ein rasch selbst genähtes Einschlagtuch angeboten hätte, was gerne genommen wurde. Ohne Kleidung (unverhült) in den Sarg
widerspricht in vielen Kulturen der postmoralen Menschenwürde, der Liebe.
Ein Mitarbeiter des wienkav.at bestätigt: Jährlich werden dzt. in Wien ca 300 Kinder in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof zu Grabe getragen (Armenbegräbnis) und etwa 30 Sternenkinder außerhalb der Gruppe 35b beerdigt.
Reaktion: Danke!
Im Anschluss an eine stille Geburt: Eine Hebamme brachte der Mutter ihr angekleidetes und mit einem Einschlagtuch versorgten still geborenes Kind. Das Herz der Mutter war berührt, es rollten Tränen. Dazu die Worte: 'Ich hätte es nicht gedacht, mein still geborenes Kind liebevoll eingekleidet zu sehen. Das erleichtert mir das Abschied nehmen.' Die Mutter, die Hebamme und das betroffene Sternenkind dankt allen dafür!
ähnliche Themen: Fährhüllen, Totenkleid, Kerstin's Einschlagtücher,
Ingrid Auer: In Zeiten der Transformation bleibt auch bei uns kein Stein auf dem anderen. Wie sich Egoismus mit Selbstliebe vertragen kann
Nicht immer fällt es leicht, den Unterschied zwischen Egoismus und Selbstliebe zu erkennen. Deshalb habe ich wieder einmal „oben“ nachgefragt und folgende Erklärung vom Aufgestiegenen Meister
Saint Germain erhalten, die ich gerne mit euch teilen möchte:
„Es spricht für euch, dass ihr euch Gedanken zum Thema Egoismus macht. Denn ihr Menschen...
Krone 15. Mai 2016
Selbstliebe als Erfolgsgarant"
Mit der provokanten Frage "Bist du unterliebt?" trifft der Comedy - Coach Eugen Prehsler in seinem Erstlingswerk einen wunden Punkt. "Wir lernen leider nicht, uns selbst zu mögen. Dabei ist genau dieses Thema die Vorraussetzung für ein erfülltes, starkes Leben", so der Wirtschaftscoach und Trainer im Interview mit der Krone.
Warum hat Selbstliebe so einen großen Stellenwert?
Wir alle brauchen eine gewisse Menge an Liebe, um ausgeglichen durchs Leben zu gehen. Je weniger wir uns selber geben, umsomehr brauchen wir von anderen.
Dadurch werden wir abhängig vom Wohlwollen unserer Umwelt. Das kostet irre Energie und tut nicht gut.
Wie schaffe ich es mich selbst zu lieben?
Ich muss mich entscheiden, es zu wollen. Wir haben gelernt, dass Liebe etwas peinliches ist. Das ist natürlich ein Blödsinn. Ein Tipp ist es, sich etwa täglich vor den Spiegel zu stellen und zu seinem Spiegelbild (und damit zu sich selbst) zu sagen 'Ich mag mich'.
Was bewirkt das?
Mit Selbstliebe steigt das Selbstvertrauen und damit der Mut, sein Leben in die Hand zu nehmen. Dadurch wächst die Freude am Leben, und die Angst wird weniger.
Interview: Florian Hitz
Auch 2016 werden immer noch zahlreiche Frauen von einer Schwangerschaft überrascht. Da Sternenkinder - bevor Sie in ihr irdisches Leben eintreten - in Fragmenten um ihr frühes Ende ihres irdischen Lebensweges wissen - verhalten viele sich still, bis sie denn endlich entdeckt werden. Daher fallen vielfach das späte Entdecken der Schwangerschaft und der Tod des Sternenkindes zusammen (ich hatte einen Parasiten) oder Geburt und Tod liegen so nahe beieinander, das die Schwangere noch gar nicht auf die Idee kam, Kleidung für Ihr Kind zu kaufen.
Mütter von Sternenkinder müssen in wenigen Stunden viel erledigen und wenn eine Aussage nicht mit der Mütterlichen Wahrnehmung übereinstimmt, korrigierend eingreifen - etwa wenn ein Kind lebend geboren wurde.:
Für eine Zeit halten wir die kleinen Hände des ungeborenen Kindes fest, sein Herz aber ein Leben lang! Artikel 1, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Alle Menschen werden frei geboren und sind in Würde und Rechten gleichberechtigt. Sie sind mit Vernunft und Gewissen ausgestattet und wir sollten als Geschwister liebevoll miteinander umgehen. HRiC = humanrightsinchildbirth > Menschenrechte vor und bei der Geburt von Kindern.
folge mir auf unserem Blog.
Folgende Info fand Sternenkind.info bestätigt: Erstmals in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wurde das Thema 1998, als bekannt wurde, dass Fehlgeborene in den Pathologien mit dem Klinikmüll entsorgt und zum Teil zu einem im Straßenbau oder in Lärmschutzwänden verwendeten Granulat verarbeitet wurden.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft setzte sich im Jahr 2000 dafür ein, dass alle Krankenhäuser dafür Sorge tragen müssen, Kinder in adäquater Form bei zusetzen.
Für ganz Deutschland wurde mit 15.5.2013 erfolgreich für die Registrierungsmöglichkeit von Fehlgeburten am deutschen Standesamt eingerichtet. Österreich, Schweiz, Spanien.
Nicht nur für die Zukunft nach erfolgter Totenbeschau, sondern auch rückwirkend, wenn die Frau dem Standesamt gegenüber eine medizinische Bestätigung vorlegen kann, das sie einmal schwanger war.
Pater Klaus Schäfer hat die Aktion allen Menschen ein Grab am 28.12.2002 - laut römisch katholischem Kalender "am Tag der unschuldigen Kinder" gegründet und Sternenkind.info hat die Aktion für Österreich übernommen.
Das Naturhistorische Museum Wien nhm-wien zeigt bis 10.7.2016 überraschende Ergebnisse der
Stammzellforschung
Broschüre
Danke in das in mich gesetzte Vertrauen, danke das ich auf Ihren Wunsch hin die Daten und ein Plakat oder Foto von Ihrem Anliegen veröffentlichen darf.
Bitte schreiben Sie mir jetzt.
oder besuche mich auf facebook.
Julia Bogensperger - Diplomarbeit 'Sinn – Rekonstruktion nach dem Tod des eigenen Kindes und der Zusammenhang mit
Posttraumatischer Persönlicher Reifung und
Ein weiterer Artikel von Ihr ist erschienen im "European Journal of Psychotraumatology" unter dem Titel: "Losing a child: finding meaning in bereavement".
Kommt Ihnen die Aussage "Kann ich mir nicht vorstellen" bekannt vor? Albert Einstein sagte: Sich etwas vorzustellen ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Versuchen Sie sich etwas vorzustellen auch dann, wenn Sie noch keine Idee haben, wie es gehen soll. Tun Sie so, als ob es bereits eingetreten wäre und betrachten Sie ihr Bild in Ihre Vorstellung. Je klarer ihr inneres Bild ist, desto realer fühlt es sich an. Auf diese Gefühle folgen Ideen sowie das Erkennen von Möglichkeiten, wie ihre Vorstellung tatsächlich Realität werden könnte. Das heißt: Der Weg zum Ziel wird erst dann klar ersichtlich, wenn auch das Ziel mit Ihren innersten Herzenswünschen (dem was Ihre Seele braucht) übereinstimmen.
Wir müssen trauern, denn wir wagten es, unser Kind zu lieben.
Es stimmt,
dass wir durch das Trauern wieder genesen werden.
Wir werden nie wieder das Leben führen welches wir früher hatten,
aber wir können uns ein anderes Leben aufbauen.
Unsere Herzen werden heilen,
unsere Schmerzen werden weniger,
und wir werden eines Tages in der Lage sein,
ohne Tränen über unser verstorbenes Kind zu sprechen.
Es wird sogar der Tag kommen,
wo wir es wagen,
wieder zu lachen.
Paul O. Kinney
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Gib mir, Gott, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Friedrich Christoph Oettinger
Die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis gehören zusammen.
Martin Heidegger
Gäbe es immer nur eine Wahrheit, könnte man von einem Thema keine hundert Bilder malen.
Pablo Picasso
Unsere Gegenwart und unsere Vergangenheit sind die Steine, aus denen wir unser Leben bauen.
Henry Wadsworth Longfellow
Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten, uns würdig zu zeigen - nein, unserer Enkel.
Bertha von Suttner
Ändere dich langsam und freudig - die Umstände werden sich augenblicklich und unvorstellbar ändern.
Sri Chinmoy
Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist Du glücklich, so machst du auch andere glücklich.
Ludwig Feuerbach
Grab zu vergeben: Immer wieder gibt es Angebote im Internet - das ein Grab zu vergeben sei - jedoch wird das Benützungsrecht durch Bezahlung der ersten Beerdigung bzw. durch Einzahlung eines Lebzeitenangebotes gegründet und geht dann im Erbweg auf gesetzliche Erben über. Daher kann ein altes Friedhofsdauergrab (die Möglichkeit ein Grab auf Friedhofsdauer zu erwerben wurde ca. 1950 abgeschafft ) nur dann als Benützungsberechtigte umgeschrieben werden, wenn Sie nachweislich ein Familienmitglied sind und die Verzichtserklärung aller anderen Miterben vorlegen können.
Es folgt ein Hinweis auf Verhaltensvorschriften bei dem Gesundheitsamt und dem Bestatter gegenüber Meldepflichtigen Krankheiten.
Die Liste - was eine Meldepflichtige Krankheiten ist - wird beim Gesundheitsamt beständig aktualisiert.
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